Mit den Höhlenforschern unterwegs– Exkursion zum Schneckenloch

Samstag, 5. Juni 2021 ( Ausweichtermin 12. Juni 2021

 

Das Schneckenloch im Bregenzerwald, die drittlängste Höhle Vorarlbergs
mit zahlreichen Gängen, die insgesamt eine Länge von 3,5 km haben, ist Ziel dieser Exkursion.


Die Wanderung zur Höhle und die „Befahrung“, so wird eine Tour in der
Höhle genannt, erfordern eine gewisse Grundkondition und Trittsicherheit.
Der Weg zur Höhle dauert knapp 1 ½ Stunden und es sind rund
300 Höhenmeter zu überwinden. Die Höhlenbefahrung dauert je nach
Ausdauer der Teilnehmerinnen und Teilnehmer 1 bis 2 Stunden. Die
ganze Tour mit Hin- und Rückweg zur Höhle wird also 5 bis 6 Stunden
beanspruchen.
Nach der Tour ist eine gemeinsame Einkehr im Gasthof Egender in
Schönenbach vorgesehen. Individuelle Anreise mit Treffpunkt in Schönenbach (ca. 9Uhr).

 

Exkursionsleiter: Ronald Sottopietra und Markus Andreatta

 

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Preis: € 45,- pro Person - Änderungen vorbehalten!

 

Anmeldungen bis 7. Mai bei Kathrin Novis:

Kennwort: "Schneckenloch"

E exkursionen@vlmv.at

T +43 (0) 650 5200932

Stadt Feldkirch
Stadt Feldkirch

„Augen auf! – Augen Hoch“! Alte Feldkircher Hausfassaden erzählen

Samstag, 12. Juni (Nachmittag)

 

Wer ist nicht schon durch die Gassen der Feldkircher Altstadt geschlendert,
war auf dem Weg in ein Geschäft oder in ein Gasthaus. Wer von uns hat einmal den Blick bewusst nach oben, auf die Fassaden gelenkt?


An dem einen oder anderen Haus finden sich Wappen, Zeichnungen,
Heiligenfiguren, die Informationen über die Geschichte seiner früheren
Bewohnerinnen und Bewohner bieten. Bei einem etwa   eineinhalbstündigen Rundgang hören wir Interessantes über die Wappen und die Geschichte und Geschichtchen der früheren Bewohner.

 

Exkursionsleiter: Christoph Volaucnik

 

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

Preis: € 25,- pro Person

Dauer: Nachmittag, Dauer ca. 1,5 h

 

Anmeldungen bis 28. Mai bei: Kathrin Novis

Kennwort: "Fassaden"

E exkursionen@vlmv.at

T +43 (0) 650 5200932

www.montafon.at
www.montafon.at

Natur, Bergbau und Kunst des Mittelalters am Kristberg

Sonntag, 20.Juni 2021 (bei Schlechtwetter 27. Juni)

Das Montanrevier im Montafon mit dem Kristberg ist eines der ältesten
Bergbaugebiete in den Alpen, wo ehemals Kupfer, Eisen und Silber abgebautwurde.


Wir fahren mit der Kristbergbahn bis zur Ausstiegsstelle „Stelza“, von wo
wir zu einem Moor in all seiner Blütenpracht wandern. Wir genießen die
Ausblicke auf vielfältige Landschaftsformen der Montafoner Bergwelt und
erhalten Einblicke in die einzigartige Geologie mit Zeugen der einstigen
Bergbautätigkeit, die im Spätmittelalter ihre letzte Blüte erlebte. Der
bescheidene Wohlstand und die alltäglichen Gefahren führten zur Errichtung der mittelalterlichen Bergknappenkapelle St. Agatha am Kristberg. In diesem „Museum der Spätgotik“ können wir unter anderem vier Altäre aus verschiedenen Kunstepochen bestaunen.


Anschließend bietet sich die Gelegenheit, sich im Panorama-Gasthof Kristberg zu stärken. Wer Interesse hat, kann auf alten, wieder begehbaren
Walser-Wegen zur Einstiegsstelle „Stelza“ zurückwandern. Die anderen
fahren mit der Kristbergbahn direkt ins Tal.


Leichte Wanderung (Gehzeit ca. 40 Min.); Anreise mit Zug/ Bus möglich.
Insgesamt dauert die Veranstaltung ca. 2,5h über die Mittagszeit.

 

 

Exkursionsleiter: Werner Gerold

 

Teilnehmerzahl: max. 25 Personen

Preis: € 50,- p.P. inkl. Kristbergbahn - Änderungen vorbehalten!

 

Anmeldungen bis 2. April bei Kathrin Novis:

Kennwort: "Kristberg"

E exkursionen@vlmv.at

T +43 (0) 650 5200932

500 Jahre Feldkircher St. Annenaltar - Wolf Huber und seine Zeit

Bundesdenkmalamt
Bundesdenkmalamt

Samstag, 26. Juni 2021

 

Das bedeutendste Kunstwerk in Vorarlberg feiert Geburtstag: der Annenaltar von Wolf Huber im Feldkircher Dom wird 500 Jahre alt. Die Bildtafeln des Altars sind das wichtigste Werk des Künstlers, dessen Bilder in den großen Museen in Wien, Berlin oder Paris zu sehen sind. Seine Darstellungsweise, die sich ganz auf die Betrachtenden des Gemäldes bezieht, und ein bis dahin nicht gekanntes unmittelbares Naturgefühl vermitteln neuartige perspektivische Vorstellungen von Raum und Landschaft.


Der um 1485 in Feldkirch geborene Wolf Huber wurde mit 25 Jahren Hofmaler und Baumeister der Bischöfe in Passau, für die er bis zu seinem Tod 1553 arbeitete. Mit Albrecht Altdorfer zählt er zu den Meistern der „Donauschule“, die sich höchst eigenständig zwischen Regensburg und Wien entfaltete. Nach der Ausstellung im Palais Liechtenstein, wo die historischen und künstlerischen Hintergründe ausgeleuchtet werden, können Sie sich im Dom von der Schönheit und Einzigartigkeit des Altars beeindrucken lassen.

 

 

Exkursionsleiter: Werner Gerold

 

Teilnehmerzahl: max. 25Personen

Preis: € 25,- pro Person

Dauer: Nachmittag, Dauer ca. 1,5h

 

Anmeldungen bis 5. Juni bei Kathrin Novis:

Kennwort: "Annenaltar"

E exkursionen@vlmv.at

T +43 (0) 650 5200932