Auf den Spuren von Giuseppe Verdi

Mittwoch, 1. Mai bis Samstag, 4. Mai 2019

 

„RIGOLETTO“ Giuseppe Verdi und das Programm der Bregenzer Festspiele 2019 nehmen wir zum Anlass, uns mit dem Komponisten auseinanderzusetzen und seine Wirkungsstätten zu besuchen.

Verdi verbrachte seine Kindheit in Roncole. Seine ungewöhnlichen Anlagen blieben nicht lange verborgen, er besuchte das Gymnasium in Busseto und wurde Schüler von Ferdinando Provesi, dem Leiter der Musikschule,  Kapellmeister und Organist der Kathedrale. Die Begegnung mit der Opernsängerin Giuseppina Strepponi bezeichnet den Beginn des Erfolgs von Verdi.

 

Piacenza und Parma – die Residenzstädte der farnesischen Herzöge beherbergen bedeutende Zeugnisse aus dem Mittelalter und der  Renaissance.

Piacenza den Palazzo Comunale und den Cattedrale di Santa

Maria Assunta. Parma das einzigartige Architekturensemble mit Dom und Baptisterium sowie das ganz aus Holz gefertigte Teatro Farnese. Ein Kleinod ist auch das Theater in Busseto und ganz in der Nähe, im kleinen Ort Roncole, das Geburtshaus des Meisters.

 

Das Castell‘Arquato gehört

 

zu den schönsten Dörfern der Emilia Romagna. Bevor wir die Heimreise antreten sind wir bei einer netten Winzerfamilie zu einer Weinverkostung und Spezialitäten der Region eingeladen.

Reisebegleitung und Organisation: Baldur und Hanni Hämmerle

 

Teilnehmerzahl: max. 30 Personen

 

Anmeldungen bis 10. März bei Baldur Hämmerle

Kennwort: "Verdi"

E baldur@cable.vol.at

T +43 (0) 664 1637100

Unsere steinzeitlichen Vorfahren auf der Schwäbischen Alb

Samstag, 25. Mai 2019

 

 

 

Das Urgeschichtliche Museum Blaubeuren ist Zweigmuseum des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg. Es ist das zentrale Schwerpunktmuseum für die Altsteinzeit in Baden-Württemberg. Hier werden wir bei einer Führung unter dem Titel "Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb" Einblicke in die Archäologie und Geologie der Welterbe-höhlen erhalten und in den Schatzkammern erfahren, welche weltweit herausragende Bedeutung die Funde haben. 

 

 

Nach dem Museumsbesuch wandern wir rund 30 – 40 Minuten (etwa 1,5km und 90 Höhenmeter) zur Brillenhöhle, die etwas außerhalb von Blaubeuren liegt und bekommen Informationen zur Landschafts-geschichte und zur archäologischen Fund-situation. Die Brillenhöhle ist nur eine von zahlreichen anderen Höhlen  mit steinzeit-lichen Funden. Die Höhle ist versperrt und kann nur im Zuge einer Führung betreten werden. Dies gilt natürlich ebenso für die vielen anderen Fundorte, wie Geissen-klösterle, Hohler Fels, Sirgenstein, etc., etc.

 

Wenn man in Blaubeuren ist, sollte man einen Besuch des Blautopfs nicht versäumen. Der Blautopf ist die zweit-wasserreichste Karstquelle in Deutschland. Hier entspringt die Blau die nach 22km bei Ulm in die Donau mündet. Die Quelle schüttet mindestens 250 Liter pro Sekunde und kann bei Hochwassersituationen mehr als 32.000 l/sec erreichen.

 

Wissenschaftliche Begleitung: Emil Büchel

 

Teilnehmerzahl: max. 25 Personen

 

Anmeldungen bis 2. März bei Kathrin Novis

Kennwort: "Schwäbische Alb"

E exkursionen@vlmv.at

T +43 (0) 650 5200932